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Hans Nolden Immobilien
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- Objektdetails: 1545-waw1
Wohnen am Wasser - Historisches Flair im Baudenkmal - Wohnung 1
| Objektdetails (1545-waw1) | Direkt Kontakt |
| Objektart | Wohnung |
| Ort | Leipzig - Plagwitz/Lindenau |
| Nutzungsart | Anlage |
| Zimmeranzahl | 4 |
| Wohnfläche | 104.96 m² |
| Baujahr | 1910 |
| Kaufpreis | 239.309,00 € |
| Käuferprovision | keine Käuferprovision (inkl. MwSt.) |
Objektbeschreibung
Historisches Flair und hoher Freizeitwert
Das Sanierungsobjekt Helmholtzstraße 14 in Leipzig liegt nur wenige Meter vom Karl-Heine-Kanal entfernt. Über diese Wasserstraße wurden Anfang des letzten Jahrhunderts die vielen gründerzeitlichen Fabriken in diesem Stadtteil mit Rohstoffen versorgt.
Heute haben sich zahlreiche der historischen Fabrikgebäude in gefragte Loftwohnungen verwandelt und aus dem früher unscheinbaren Kanalbereich hat sich ein unwiderstehliches Freizeitareal entwickelt.
Aufwändig gestaltete Uferpromenaden, Ausflugsboote, Fahrradwege, historische Brücken, Restaurants direkt am Wasser garantieren einen außergewöhnlichen Wohn- und Freizeitwert.
Das Objekt Helmholtzstraße 14 besteht aus zwei separaten Häusern; dazwischen liegt ein großzügig begrünter Innenhof. Die etwa im Jahr 1910 entstandene Bebauung wird kernsaniert.
Durch diese Maßnahme entstehen 15 hochwertig sanierte Wohneinheiten (siehe Baubeschreibung).
Lage
Wohnen direkt am Wasser
Der besondere Reiz des Objekts ist seine geradezu romantisch zu nennende Lage am Kanal. Der sehr gepflegte, schön begrünte Wasserlauf bietet mitten in der Großstadt die Anmutung einer idyllischen Flussoase.
Neben dem hohen optischen Wert zu jeder Jahreszeit vermittelt das damit verbundene ruhige Wohnumfeld eine heitere, entspannte Aura: weil man immer dort wohnt, wohin es andere in ihrer Freizeit zieht.
Stadtteile Plagwitz und Lindenau
Mit gerade mal drei Kilometern Entfernung zur City liegt die Helmholtzstraße 14 sehr zentrumsnah. Die Stadtteile shd eher klein, aber dicht bevölkert. Bis zur Gegenwart haben Plagwitz und Lidenau schon einige bemerkenswerte Umbrüche hinter sich.
Aus den ursprünglich slawischen Siedlungen wurden im zwölften Jahrhundert bäuerliche Gassendörfer. Der zweite Transformationsprozess war jedoch weitaus bedeutender:
Zwischen 1860 und 1914 verwandelten sich die kleinen Orte unter Einfluss des bedeutenden Industriellen Dr. Karl Heine in einen Industriestandort von europäischer Bedeutung.
Plagwitz und Lindenau präsentieren sich heute als heterogene Stadtteile mit immer wieder überraschend facettenreichen Eindrücken. Neben ganz ursprünglich wirkenden Zeugnissen einer vergangenen Zeit finden sich auch ganz neue Ausdrucksformen. Nach dem Ende der DDR wurden die alten Industriebetriebe stillgelegt, die Stadtteile schienen zu verfallen. Seit einigen Jahren findet jedoch ehe Umorientierung statt. Während neue Nutzungsformen für die ehemaligen Industrieanlagen gesucht werden, wandelt sich wieder einmal das Bld tiefgründig.
Mit ihrem Charme und ihrer Unverwechselbarkeit ziehen die alten Fabrikgebäude der Gründerzeit heute eine wachsende Zahl v. Liebhabern an. So entstand Raum für eine kulturelle Entwicklung, wie sie in anderen Stadtgebieten nicht möglich gewesen wäre.
Viele bislang ungenutzte Orte sind für neue Zwecke erschlossen worden. Daneben existieren Stellen, an denen der Wandel noch keinen Einzug gehalten hat. Und dann gibt es wieder Plätze wo bereits Veränderungen stattgefunden haben. Der Karl-Heine-Kanal, auf dem neben Paddelboot mittlerweile auch original venezianische Gondeln fahren, ist die Verbindung zwischen "Lindenauer Hafen" und dem neugeplanten Stadthafen. Schon jetzt ist der Cospudener See im Leipziger Süden über desen Kanal erreichbar.
Die Karl-Heine-Straße hat sich als zentrale Kulturmeile etabliert. Einrichtungen wie die Schaubühne Lindenfels, das Theaterzelt auf dem Jahrtausendfeld und das „GaraGe Technologiemuseum" geben der Straße ihre kulturelle Prägung.
Im Westen des ehemaligen Industriestadtteils befindet sich die alte Baumwollspinnerei, die heute als Kunst und Kulturort genutzt wird.
Seit 1994 sind die ehemaligen Fabrikräume Wohnungen und Ateliers junger Künstler, unter anderem wohnt hier der berühmte Künstler Neo Rauch.
Auch Investoren und wirtschaftliche Nutzer ließen sich an den geschichtsträchtigen Orten nieder. Dazu gehört das „Business Innovation Center" das junge Unternehmensgründer unterstützt.
Die ehemalige Gaststätte „Felsenkeller" erinnert an die Zeiten, als die Stadtteile noch Leipziger Vororte und beliebte Ausflugsziele der Städter waren.
Eine wichtige Rolle bei der industriellen Erschließung im 19. Jahrhundert spielte die Anbindung an das überregionale Bahnnetz. Mittlerweile wurden die Schienen schrittweise zu begrünten Rad- und Fußwegen umgestaltet. Dieser „Grüne Weg" wertet die Wohnumgebung deutlich auf.
Mit dem Expo-Projekt "Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert" wurde der Stadtumbau besonders um den Karl-Heine-Kanal vorangetrieben.
Auch der Stadtteilpark wurde neu gestaltet und ist wieder ein beliebtes Ausflugsziel. Die Wasserwege dienten einst zum Transport innerhalb des Industriegebietes. Heute gehören sie zu viel besuchten Erholungsflächen.
Verkehr
Mit S-Bahn, Straßenbahnen und Bussen verfügen die Stadtteile Plagwitz und Lindenau über eine sehr gute Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz. Über die großen Verkehrsachsen sind das Zentrum von Leipzig und die umliegenden Stadtteile auch mit dem Auto sehr gut erreichbar.
Ausstattung
idyllische, zentrale Lage
moderne Ausstatttung
günstige Kaufpreise
Gärten und Balkone
Lageplan anzeigen / ausblendenHistorisches Flair und hoher Freizeitwert
Das Sanierungsobjekt Helmholtzstraße 14 in Leipzig liegt nur wenige Meter vom Karl-Heine-Kanal entfernt. Über diese Wasserstraße wurden Anfang des letzten Jahrhunderts die vielen gründerzeitlichen Fabriken in diesem Stadtteil mit Rohstoffen versorgt.
Heute haben sich zahlreiche der historischen Fabrikgebäude in gefragte Loftwohnungen verwandelt und aus dem früher unscheinbaren Kanalbereich hat sich ein unwiderstehliches Freizeitareal entwickelt.
Aufwändig gestaltete Uferpromenaden, Ausflugsboote, Fahrradwege, historische Brücken, Restaurants direkt am Wasser garantieren einen außergewöhnlichen Wohn- und Freizeitwert.
Das Objekt Helmholtzstraße 14 besteht aus zwei separaten Häusern; dazwischen liegt ein großzügig begrünter Innenhof. Die etwa im Jahr 1910 entstandene Bebauung wird kernsaniert.
Durch diese Maßnahme entstehen 15 hochwertig sanierte Wohneinheiten (siehe Baubeschreibung).
Lage
Wohnen direkt am Wasser
Der besondere Reiz des Objekts ist seine geradezu romantisch zu nennende Lage am Kanal. Der sehr gepflegte, schön begrünte Wasserlauf bietet mitten in der Großstadt die Anmutung einer idyllischen Flussoase.
Neben dem hohen optischen Wert zu jeder Jahreszeit vermittelt das damit verbundene ruhige Wohnumfeld eine heitere, entspannte Aura: weil man immer dort wohnt, wohin es andere in ihrer Freizeit zieht.
Stadtteile Plagwitz und Lindenau
Mit gerade mal drei Kilometern Entfernung zur City liegt die Helmholtzstraße 14 sehr zentrumsnah. Die Stadtteile shd eher klein, aber dicht bevölkert. Bis zur Gegenwart haben Plagwitz und Lidenau schon einige bemerkenswerte Umbrüche hinter sich.
Aus den ursprünglich slawischen Siedlungen wurden im zwölften Jahrhundert bäuerliche Gassendörfer. Der zweite Transformationsprozess war jedoch weitaus bedeutender:
Zwischen 1860 und 1914 verwandelten sich die kleinen Orte unter Einfluss des bedeutenden Industriellen Dr. Karl Heine in einen Industriestandort von europäischer Bedeutung.
Plagwitz und Lindenau präsentieren sich heute als heterogene Stadtteile mit immer wieder überraschend facettenreichen Eindrücken. Neben ganz ursprünglich wirkenden Zeugnissen einer vergangenen Zeit finden sich auch ganz neue Ausdrucksformen. Nach dem Ende der DDR wurden die alten Industriebetriebe stillgelegt, die Stadtteile schienen zu verfallen. Seit einigen Jahren findet jedoch ehe Umorientierung statt. Während neue Nutzungsformen für die ehemaligen Industrieanlagen gesucht werden, wandelt sich wieder einmal das Bld tiefgründig.
Mit ihrem Charme und ihrer Unverwechselbarkeit ziehen die alten Fabrikgebäude der Gründerzeit heute eine wachsende Zahl v. Liebhabern an. So entstand Raum für eine kulturelle Entwicklung, wie sie in anderen Stadtgebieten nicht möglich gewesen wäre.
Viele bislang ungenutzte Orte sind für neue Zwecke erschlossen worden. Daneben existieren Stellen, an denen der Wandel noch keinen Einzug gehalten hat. Und dann gibt es wieder Plätze wo bereits Veränderungen stattgefunden haben. Der Karl-Heine-Kanal, auf dem neben Paddelboot mittlerweile auch original venezianische Gondeln fahren, ist die Verbindung zwischen "Lindenauer Hafen" und dem neugeplanten Stadthafen. Schon jetzt ist der Cospudener See im Leipziger Süden über desen Kanal erreichbar.
Die Karl-Heine-Straße hat sich als zentrale Kulturmeile etabliert. Einrichtungen wie die Schaubühne Lindenfels, das Theaterzelt auf dem Jahrtausendfeld und das „GaraGe Technologiemuseum" geben der Straße ihre kulturelle Prägung.
Im Westen des ehemaligen Industriestadtteils befindet sich die alte Baumwollspinnerei, die heute als Kunst und Kulturort genutzt wird.
Seit 1994 sind die ehemaligen Fabrikräume Wohnungen und Ateliers junger Künstler, unter anderem wohnt hier der berühmte Künstler Neo Rauch.
Auch Investoren und wirtschaftliche Nutzer ließen sich an den geschichtsträchtigen Orten nieder. Dazu gehört das „Business Innovation Center" das junge Unternehmensgründer unterstützt.
Die ehemalige Gaststätte „Felsenkeller" erinnert an die Zeiten, als die Stadtteile noch Leipziger Vororte und beliebte Ausflugsziele der Städter waren.
Eine wichtige Rolle bei der industriellen Erschließung im 19. Jahrhundert spielte die Anbindung an das überregionale Bahnnetz. Mittlerweile wurden die Schienen schrittweise zu begrünten Rad- und Fußwegen umgestaltet. Dieser „Grüne Weg" wertet die Wohnumgebung deutlich auf.
Mit dem Expo-Projekt "Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert" wurde der Stadtumbau besonders um den Karl-Heine-Kanal vorangetrieben.
Auch der Stadtteilpark wurde neu gestaltet und ist wieder ein beliebtes Ausflugsziel. Die Wasserwege dienten einst zum Transport innerhalb des Industriegebietes. Heute gehören sie zu viel besuchten Erholungsflächen.
Verkehr
Mit S-Bahn, Straßenbahnen und Bussen verfügen die Stadtteile Plagwitz und Lindenau über eine sehr gute Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz. Über die großen Verkehrsachsen sind das Zentrum von Leipzig und die umliegenden Stadtteile auch mit dem Auto sehr gut erreichbar.
Ausstattung
idyllische, zentrale Lage
moderne Ausstatttung
günstige Kaufpreise
Gärten und Balkone
